Ist der deutsche Lebensmittelhandel nachhaltig (genug)? Vertraut ihr ihm? Was können deutsche Handelsketten besser machen? Welche nachhaltigen Produkte wünscht ihr euch?
Jetzt habt ihr die Möglichkeit, dem deutschen Lebensmittelhandel mal die Meinung zu sagen, und das ganz bequem und schnell. In fünf Schritten, die maximal fünf Minuten dauern, könnt ihr bewerten, welche Werte euch am wichtigsten sind, und Vorschläge machen, wie die Unternehmen ihre Nachhaltigkeit steigern können.
1 kg Kartoffeln, 4 Rote Beete und 2 kleine Petersilienwurzeln (oder 1 große) schälen, würfeln und in einem Liter Wasser gar dünsten. Einen Esslöffel Brühpulver zugeben, aufkochen. Dann das Ganze pürieren, je nach Vorliebe feiner oder grober. Anschließend einen Schuss Soja-Sahne zugeben (z. B. von Provamel).
Heiß löffeln. Mit Bio-Zutaten ist es besonders lecker.
Du wärst ja schon gerne Vegetarier. Aber irgendwie isst du viel zu gerne Schnitzel, Bullettchen (Fleischbällchen, Köttbullar), Bratwurst und Co.? Rettung naht!
Semmelbrösel hat wohl jeder (außer mir) im Haus. Sie sind vielseitig einsetzbar, zum Backen, zum Binden von Saucen, und jetzt wieder ganz lecker knusprig gebraten in brauner Butter zu Blumenkohl. Aber wusstest du, dass Vollkornbrösel mindestens genauso lecker sind (eigentlich ist Vollkorn sogar viel aromatischer), dabei aber viel mehr Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe enthalten?
Seit Montag gibt es einen offiziellen Impfschutz gegen die Schweinegrippe. Zuerst sind Ärzte, Krankenschwestern etc. dran, dann Schwangere und anschließend Otto Normalverbraucher (zumindest in den meisten Bundesländern). Wenn man sich mal so umhört, ist allerdings ein nicht wirklich großer Andrang im Wartezimmer zu erwarten. Also jedenfalls nicht an Leuten, die sich impfen lassen wollen.
Am Montag hat der ARD über eine Salbe berichtet, die bereits in den 80er Jahren entwickelt und Anfang der 90er auf den Markt sollte: Regividerm. Zähe Verhandlungen mit Pharma-Konzernen um das Patent brachten schließlich ans Licht, dass keines der Unternehmen bereit war, eine Salbe auf den Markt zu bringen, die hohe Heilungschancen verspricht.
Schwarz-Gelb will keine Ampelfarben bei Lebensmitteln einführen. Obwohl 69 Prozent der Bevölkerung dafür sind (Quelle: foodwatch.de).
In Großbritannien wurden sie vor einiger Zeit eingeführt. Ampelfarben, die auf jeder Lebensmittelverpackung stehen müssen und zeigen, ob dieses Produkt besonders viel Zucker, Salz oder Fett enthält. Verbraucher können so auf einen Blick erkennen, wie gesund ein Produkt ist.
In Deutschland wurde der Vorschlag, dieses System zu übernehmen, mehrfach abgeschmettert. Schließlich stehen doch die Nährwertangaben auf fast allen Lebensmitteln! Nur wenige können damit jedoch etwas anfangen, erst recht nicht intuitiv und auf den ersten Blick.
Nun hat stern.tv das Thema aufgegriffen und berichtet heute um 22:15 Uhr darüber. Zu Gast ist Matthias Wolfschmidt von foodwatch und wird Produktbeispiele vorstellen und über den aktuellen Stand der politischen Diskussionen informieren. Schalten Sie ein.
Am 23.09.2009 habe ich eine erfreuliche Nachricht von Utopia erhalten: Ich habe ein Provamel Testpaket gewonnen, darf vegane Produkte testen und anschließend darüber berichten. Das mache ich natürlich gerne. Denn ich suche, nicht nur der Umwelt sondern auch den Tieren zuliebe, immer nach Alternativen zu tierischen Produkten, die auch meiner Familie schmecken.
Ich hatte hier schon einmal über den Degustier-Service von Delinat berichtet. Inzwischen habe ich es ausprobiert und bin überzeugte Degustier-Kundin. Vier Mal im Jahr freue ich mich auf eine Auswahl neuer Weine und oft auch eine kleine Überraschung. Gibt es eine schönere, bequemere Art, Bio-Wein zu genießen?
Doch nun überrascht Delinat mit einer weiteren guten Nachricht: Ab 1. November werden für den Degustier-Service keine Versandkosten mehr berechnet. Damit wird das Paket nochmal über 3 Euro günstiger. Delinat konnte die Transportkosten senken, indem Rabatte ausgehandelt und teilweise die Auslieferung selbst übernommen wurde.
Das ist doch mal toll! Vielen Dank, Delinat. Auch für die wunderbaren Weine, für euer Engagement für das Leben und für eure Ideen!
Übrigens - wussten Sie, dass in einer herkömmlichen Flasche Wein locker ein Teelöffel Pestizide enthalten sind? Seitdem ich das weiß, kaufe ich nur noch Bio-Wein.
Doch, es gibt sie. Reichlich sogar. Vor einigen Tagen (01.10.) war Welt-VegetarierInnen-Tag. Ich habe es leider verpasst, darüber zu schreiben. Dann tue ich es halt heute.
Also, die Welt ist voll davon. Viele Prominente haben sich schon vor Jahren von Fleischgerichten abgewandt. Nina Hagen, ihre Tochter Cosma Shiva Hagen, Nena, Boris Becker (!), Dirk Bach (!!), Bela B., Thomas D., Eva Briegel (Sängerin von Juli), Christoph Maria Herbst, Barbara Rütting (Autorin von "Ich bin alt, und das ist gut so") und viele mehr sind bekennende Vegetarier. Sie machen uns vor, was so oft angezweifelt wird: Ein Leben ohne Fleisch ist möglich! Vegetarier sind nicht kränklich, mager oder geistig zurückgeblieben. GANZ IM GEGENTEIL.
Vor einigen Tagen habe ich hier von der Utopia-Aktion zum Thema CO² senken beim Essen geschrieben. Ich habe mitgemacht - und ich habe gewonnen! Die Freude ist riesig, habe ich doch so die Chance, nicht nur Provamel zu testen, sondern auch ganz offiziell darüber zu berichten!
Am 25.09. erhalte ich mein Rundum-Paket (das ist ja schon übermorgen!), und ich bin sehr gespannt auf den Inhalt und darauf, wie meine Familie reagiert. Ich halte Sie auf dem Laufenden.
Eine neue Aktion bei Utopia: Verzichten Sie einen Tag lang auf tierische Lebensmittel (das sollte doch zu schaffen sein!), lassen Sie sich bei Utopia die eingesparte Menge CO² ausrechnen und gewinnen Sie eines von 300 veganen Starterpaketen von Provamel. Natürlich können Sie auch mehrere Tage verzichten und einen noch größeren CO²-Spar-Beitrag leisten. Und wenn Sie dann noch einen Erfahrungsbericht verfassen, können Sie auch noch eine Co²-Beratung gewinnen. Hier geht's zur Aktion - viel Glück!
Welche Gründe dafür sprechen, auf Fleisch zu verzichten, habe ich ja schon in einem früheren Artikel aufgeführt . Doch manchen reicht das Aufzählen der Gründe nicht - auf fleischverbot.info läuft eine Petition zum gesetzlichen Verbot von Fleisch als Nahrungsmittel. Warum man Fleisch verbieten sollte, wird dort erklärt. Hauptgrund ist die Klimaveränderung, an der die Massentierhaltung einen großen Anteil hat.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn mehr Menschen freiwillig auf Fleisch verzichten. Ich bezweifle aber, dass ein Verbot in die richtige Richtung geht. Letztlich hat der Mensch immer Fleisch gegessen, und ein Verbot ruft nur Protest und Trotz hervor, und ein Jetzt-erst-recht Denken. Außerdem hängt eine riesige Industrie dran, und damit auch eine Menge Arbeitsplätze. Und was man noch bedenken sollte - Fleisch wird verboten, na und, dann steigen wir eben auf Milch und Käse um, und auch dafür müssen die Kühe pupsen... 'Tschuldigung
Mein Sohn hat Neurodermitis in einer besonders schweren Form. Er hat quasi niemals heile Haut, so richtige Schübe gibt's nicht, statt dessen kratzt er sich jede Nacht Unterarme und Knie blutig. Im Gesicht sieht er fast immer aus wie vom Laster überfahren, so dass sich seine Krankheit auch nicht kaschieren lässt. Und das macht es mir so richtig schwer, mit ihm in die Öffentlichkeit zu gehen.