"Unsere Unruhe rührt häufig daher, dass wir zuviel auf einmal tun wollen und dass wir zuviel in unseren Häusern haben. ... vieles, was wir im Haushalt haben, was wir in unserem Wohnzimmer, in unserem Büro, in unserem Keller aufbewahrt haben, verwenden wir kaum einmal. ... Aus Angst, wir könnten das oder jenes Haushaltsgerät doch einmal gebrauchen, kaufen wir es, um dann nach einiger Zeit festzustellen, dass wir es höchstens dreimal gebraucht haben. Seit Jahren steht es nutzlos herum. ... Überall erinnern uns Gegenstände, was wir noch eigentlich gebrauchen könnten, was wir damit anfangen müssten, damit es nicht umsonst herumsteht.
Indem ich verzichte auf all das, was die Menschen um mich herum haben, finde ich mehr und mehr meine eigene Identität. Ich werde stolz darauf, dass ich vieles nicht brauche. Das steigert mein Selbstwertgefühl. Und es führt dazu, dass ich mehr bei mir selbst bin anstatt bei den vielen Dingen, die meine Bedürfnisse befriedigen sollten. Je mehr ich aber bei mir selber bin, desto ruhiger werde ich."
Stille Besänftigt die tosende Brandung Sphärenharmonie steigt zum Himmel empor Der Gesang der Delphine Ein Kuss an der Wasseroberfläche Sie gleiten übers Meer Der Sonne des Glücks entgegen
Welche Werte leben Sie, welche möchten Sie an Ihre Mitmenschen, an Ihre Kinder weitergeben?
Eine wunderbare Serie zu diesem Thema führt Petra Schuseil in Ihrem Blog. "Freitags über Werte sprechen" heißt ihr Thema und sie hat - heute eingeschlossen - bisher fünfzehn verschiedene Werte aufgeführt.
Es klingt so einfach: Wer sich selbst liebt, auf sich achtet, gut zu sich ist, geht leichter durch's Leben. Ihm können äußere Umstände weniger anhaben, er ist zu tieferen Beziehungen fähig und letztlich doch von diesen unabhängig, kurz - wer sich selbst liebt, ist ein glücklicherer Mensch. Doch wie geht das eigentlich, sich selbst lieben?
Ein Fundstück aus meiner Eltern-Zeitschrift: Eine Pflegeserie, die mit natürlichen Inhaltsstoffen auskommt, auf Tierversuche verzichtet, preiswert ist und obendrein auch noch Gutes tut (15 % des Erlöses gehen an notleidende Kinder in Afrika)! Der Name ist Organic Surge, und die Produkte erhalten Sie über den Onlineshop www.sahling-bestofbeauty.de. Der Shop hat zwar Verbesserungspotenzial (das muss ich als WEB-Architektin ja jetzt wohl auch schreiben ), aber bei so viel Kleine-Taten-Potenzial sehen wir doch mal darüber hinweg. Und Stöbern lohnt sich trotzdem - es ist bestimmt für jeden Geschmack (Geruchssinn) etwas dabei. Ich werde sicherlich meinen Tipp demnächst selbst mal ausprobieren und dann hier über das Ergebnis berichten.
Können Sie sich gut von Dingen trennen? Ist "Entrümpeln" für Sie ein Wort, bei dem Sie in Jubelschreie ausbrechen und entzückt die Ärmel hochkrempeln? Oder hängen Sie an Dingen, können nichts wegwerfen? Ist doch auch besser für die Umwelt? Oder?
Heute regnet es. Der Himmel ist grau. Ich mag solche Tage, warum weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht weil man es sich drinnen so richtig schön gemütlich machen kann, ohne eine Ausrede suchen zu müssen. Ich koche mir Tee und zünde mir eine Kerze an und fühle mich wohl. Doch Regentage können noch zu vielen anderen Dingen gut sein.
Zum Beispiel läuft mein Tag heute weniger hektisch, und ich nehme mir endlich mal wieder Zeit, meine zahlreichen abonnierten Blogs zu lesen. Da hat sich über den Sommer einiges angehäuft. Wahrscheinlich haben sich meine Kunden auch eingemümmelt, denn ich werde heute kaum dabei unterbrochen. Das war schon früher so, als ich im Software-Support gearbeitet habe. Da waren Regentage Tage zum Luftholen. Vielleicht mag ich sie ja auch deshalb so.
In jedem von uns steckt ein kleiner Pessimist (in manchen sogar ein großer). Wir neigen allzu schnell dazu, die Welt schwarz zu sehen. So sieht es jedenfalls Heidi Röthlisberger in Ihrem Blogbeitrag "Unterwegs im Watt", und ich gebe ihr Recht. Das heißt nun nicht, dass wir die Augen verschließen vor den schlimmen Dingen, die unbestritten tagtäglich geschehen. Aber lassen Sie sich nicht von den schlechten, verallgemeinernden Gefühlen übermannen, die Ihnen die Kraft rauben. Schwarze Gedanken lähmen und versperren den Blick auf mögliche, angemessene Maßnahmen und Lösungen. Also, wenn Ihnen das nächste Mal eine schlechte Nachricht, ein wenig gelaunter Teenager oder der Regen Ihnen den Mut nehmen wollen, bleiben Sie gelassen.
Urlaub. Die Sonne scheint und die Natur lädt zu einem Ausflug ein. Die vielen Seen und Kanäle rund um unseren Urlaubsort sind geradezu ideal für eine Kanutour. Wir mieten uns also zu Viert einen Canadier, angetrieben nur durch unsere eigene Muskelkraft. Beim Ablegen und auf dem Weg zur ersten Schleuse werden wir bereits von einigen kleinen Motorbooten überholt. Die gibt's hier ohne Bootsführerschein, und sie scheinen auf den ersten Blick die bessere Wahl zu sein. Die Bootsführer lächeln uns freundlich zu, wenn sie uns überhaupt eines Blickes würdigen. Liegt da etwas Mitleid in ihrem Blick, oder bilde ich mir das nur ein?
Ich glaube, es zählt bereits als Klassiker: Richard Carlsons "100 Regeln für ein gutes Leben", erschienen im Knaur Verlag. Bei mir steht es nicht im Regal, sondern ist immer in meiner Wohnung unterwegs: Auf dem Wohnzimmertisch, dann auf dem Nachttisch, auf dem Fensterbrett, auf dem Küchentresen, auf dem Bügelbrett ... Das liegt daran, dass ich es gerne einfach nur mal in die Hand nehme, und wieder ein oder zwei Regeln lese.
Sicher haben Sie einen. Jeder hat ihn - im übertragenen Sinne, niemand ist perfekt. Petra Schuseil erzählt dazu eine wunderbare chinesische Geschichte: Der Sprung in der Schüssel .
Jeder Mensch hat gute und weniger gute Eigenschaften. Sehr oft sind bei genauerem Betrachten jedoch die weniger guten genau die Kehrseite der guten Eigenschaften. Sie bedingen sich gegenseitig, gehören zusammen wie Yin und Yang. Vielleicht fällt es uns leichter, sie anzunehmen, wenn wir uns dieser Gesetzmäßigkeit bewusst sind.
Zur Zeit gibt es viele (Bio-)Früchte. Es scheint fast, als würden sie alle gleichzeitig reif. Kochen Sie doch mal Marmelade, es macht Spaß und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sie bestimmen selbst, wieviel Zucker und wieviel Frucht Ihre Konfitüre enthält, und können Sorten mischen, die es nicht im Handel zu kaufen gibt. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt.